Close
  • Home
    • Home
  • About
    • About
    • Portfolio
  • Hochzeit
    • Hochzeiten
    • Hochzeitsfotografie
    • Preise & Pakete
    • Engagementshooting
  • Kinder
    • Kinder und Familien
  • Tiere
    • Tierfotografie
    • Preise und Pakete
    • Hundefotografie
    • Pferdefotografie
    • Wildtierfotografie
    • Eichhörnchen
    • Vögel
  • Landschaft
    • Landschaftsfotografie
    • Küste und Meer
    • Flüsse und Seen
    • Wald und Wiese
    • Berge und Wüste
    • Sonnenuntergang und Blaue Stunde
    • Nachtaufnahmen und Feuerwerk
  • Blog
    • Blog
  • Home
    • Home
  • About
    • About
    • Portfolio
  • Hochzeit
    • Hochzeiten
    • Hochzeitsfotografie
    • Preise & Pakete
    • Engagementshooting
  • Kinder
    • Kinder und Familien
  • Tiere
    • Tierfotografie
    • Preise und Pakete
    • Hundefotografie
    • Pferdefotografie
    • Wildtierfotografie
    • Eichhörnchen
    • Vögel
  • Landschaft
    • Landschaftsfotografie
    • Küste und Meer
    • Flüsse und Seen
    • Wald und Wiese
    • Berge und Wüste
    • Sonnenuntergang und Blaue Stunde
    • Nachtaufnahmen und Feuerwerk
  • Blog
    • Blog
  • Home
    • Home
  • About
    • About
    • Portfolio
  • Hochzeit
    • Hochzeiten
    • Hochzeitsfotografie
    • Preise & Pakete
    • Engagementshooting
  • Kinder
    • Kinder und Familien
  • Tiere
    • Tierfotografie
    • Preise und Pakete
    • Hundefotografie
    • Pferdefotografie
    • Wildtierfotografie
    • Eichhörnchen
    • Vögel
  • Landschaft
    • Landschaftsfotografie
    • Küste und Meer
    • Flüsse und Seen
    • Wald und Wiese
    • Berge und Wüste
    • Sonnenuntergang und Blaue Stunde
    • Nachtaufnahmen und Feuerwerk
  • Blog
    • Blog

Tipps und Tricks für die Fotografie von Welpen

9. Februar 2026
Hundefotos  ·  Tierfotografie  ·  Tipps & Tricks

So ein kleiner Welpe ist etwas unfassbar Niedliches. Besonders putzig war Dana, die Hündin von Steffi, als sie noch ganz klein war. Wir haben diese Aufnahmen gemacht, als sie gerade mal 3 Wochen alt war und schon ein richtiger kleiner Wildfang. Mit ihren winzigen Pfoten, den noch etwas tapsigen Bewegungen und diesem unwiderstehlichen Welpen-Blick hat sie von der ersten Sekunde an alle Herzen im Sturm erobert. Allerdings war es wirklich unglaublich schwer, diesem „Ich-war-das-nicht“-Blick zu widerstehen, wenn sie wieder mal etwas angestellt hatte. „Hut ab“, sage ich da nur vor der Disziplin, die man haben muss, um so einen kleinen Frechdachs richtig zu erziehen.

Vor allem wenn er so gucken kann:

Tipp Nr. 1

Mit Helfer fotografieren ist ein absolutes Muss

Den Besitzer oder die Besitzerin beim Shooting dabei zu haben, ist für mich keine Option, sondern Pflicht. Sie kennen ihr Tier am besten, der kleine Hund ist ohnehin schon auf sie fokussiert, und nur so läuft das Shooting professionell und stressfrei für alle ab. Ohne den Besitzer oder die Besitzerin mache ich grundsätzlich keine Tieraufnahmen.

Vor dem eigentlichen Shooting mit Dana habe ich kurz versucht, ein paar erste Testbilder alleine im Garten zu machen, während Steffi noch beschäftigt war. Das war wirklich zum Mäuse melken. So ein kleiner Hund reagiert noch nicht auf Kommandos wie Sitz oder Platz. Dana sprang wie ein kleiner Irrwisch durch den Garten, und als ich sie rief, hüpfte sie zwar fröhlich auf mich zu, allerdings mit einer Geschwindigkeit, die es nahezu unmöglich machte, ein scharfes Bild zu machen. Bis ich soweit war, war sie schon viel zu nah und drückte am Ende auch noch die feuchte kleine Nase auf mein Objektiv.

Manchmal ist es sogar noch besser, wenn zusätzlich ein weiterer Freund oder eine Freundin des Besitzers dabei ist. So hat man mehr Möglichkeiten, den Hund zu lenken, zu beschäftigen und in die perfekte Position zu bringen, während man selbst ganz auf die Kamera konzentriert bleiben kann.

Natürlich kann man auch warten, bis sich der kleine Wirbelwind ausgetobt hat. Aber einen k.o. getobten Welpen möchte man ja nicht auf den Fotos haben. 

Der agile, lebendige Ausdruck macht gerade bei Jungtieren den Charme der Bilder aus.

Tipp Nr. 2

Spielzeug und Requisiten mitnehmen

Um den Welpen bei Laune zu halten und selbst der spannendste Faktor für ihn zu sein, sind Lieblingsspielzeug und andere interessante Utensilien unverzichtbar. Das können auch ungewöhnlichere Dinge sein, eine Küchenrolle etwa, mit der man kleine Unglücke beseitigt, oder eine Orange, wie sie Lumi als Lieblingsspielzeug bevorzugt hat.

Tipp Nr. 3

Das richtige Fotoequipment

Eine Kamera mit schnellem Serienbild-Modus und einem zuverlässigen kontinuierlichen Autofokus ist bei Welpen-Fotos absolut essentiell. Besonders praktisch ist es, wenn eure Kamera zusätzlich eine Tier-Augen-Erkennung mitbringt, denn dann fokussiert sie automatisch auf die Augen des Hundes und ihr könnt euch voll auf den richtigen Moment konzentrieren. Ohne diese Funktionen werden schlicht zu viele Bilder unscharf.

Ebenso wichtig ist ausreichend Licht für kurze Verschlusszeiten. Ab 1/1.000 s lassen sich bewegte Hunde in der Laufphase wirklich scharf einfangen. Bei ruhigeren Momenten reichen auch kürzere Verschlusszeiten. Ein sonniger Tag ist deshalb deutlich besser geeignet als ein trüber Tag und macht nebenbei auch viel mehr Spaß. Das schönste Licht gibt es in den Morgenstunden, am späten Nachmittag und am frühen Abend. Rund um die Mittagszeit entstehen harte Schatten, die man später aufwendig retuschieren muss. Aber auch bei bedecktem Himmel können sehr stimmungsvolle Bilder entstehen. 

Als Objektiv empfehle ich ein Zoomobjektiv mit guter Lichtstärke. Mit einer Festbrennweite wird man bei der Hunde-Fotografie nicht glücklich, da sie einfach zu wenig Flexibilität bietet, wenn das Motiv ständig in Bewegung ist.

Achtet außerdem auf den Hintergrund: Ein ruhiger, nicht zu bunter Hintergrund lenkt den Blick auf den Hund und nicht auf das Chaos drum herum.

Tipp Nr. 4

Auf Augenhöhe fotografieren

Egal ob in der Laufphase oder beim Porträt, fotografiert immer auf Augenhöhe des Hundes. Aufnahmen von oben herab wirken selten schmeichelhaft. Manchmal ist es charmant, wenn der kleine Hund treuherzig von unten in die Kamera schaut. Aber grundsätzlich gilt: Eine gerade Linie zu den Augen des Tieres macht das Bild deutlich ausdrucksstärker.

Tipp Nr. 5

Das Wohlbefinden des Tieres geht vor

Das sollte man nie vergessen: Das kleine Fotoobjekt muss während des gesamten Shootings Spaß haben, denn das sieht man den Bildern an. Achtet auf Stresssignale wie übermäßiges Hecheln, angelegte Ohren oder Rückzugsversuche. Merkt man, dass der Welpe müde oder überfordert wird, lieber das Shooting vertagen, auch wenn das perfekte Foto noch nicht im Kasten ist. Das Wohlergehen des Tieres steht immer an erster Stelle.

Ihr wollt diese magische, viel zu kurze Welpenzeit in wunderschönen Fotos festhalten? Ich komme zu euch, in Augsburg, Ulm und dem gesamten bayerischen Umland und bringe die nötige Geduld und ein Auge für den perfekten Moment mit.

Fotoshooting anfragen

Eichhörnchen fotografieren: Tipps und Tricks für tolle Bilder
Previous Article
Inselträume: Mallorca
Next Article

Ich möchte mit meinen Bildern Freude schenken und das Besondere sichtbar machen

Meine Arbeit

Portfolio
Hochzeitsfotografie
Tierfotografie
Landschaftsfotografie
Blog

About

Über mich
Impressum
Datenschutzerklärung

Kontakt

Nicole Reimer
Dinkelsbühler Weg 4
86154 Augsburg

info@nicole-reimer-fotografie.de
Instagram Linkedin

© Copyright Nicole Reimer 2026

Alle Fotografien auf dieser Website sind urheberrechtlich geschützt und ausschließlich zur Ansicht bestimmt. Eine unerlaubte Nutzung oder Vervielfältigung ist nicht gestattet.

Kontakt aufnehmen

Make an appointment

Let’s coordinate schedules to ensure our availability aligns with your wedding date. We recommend securing your photography appointment well in advance to guarantee our dedicated focus on your special day.